Politisches Programm – eine Sprachanalyse

Zwischen Krise und Gegenkraft: Die Sprache der AfD

Zuspitzung, Ausgrenzung und Selbstinszenierung

Das Wichtigste vorab

Kurzfassung: ca. 1 Minute · vollständige Analyse: ca. 9 Minuten

  • Grundlage: Untersucht wurden 13 offizielle Wahl- und Regierungsprogramme der AfD aus den Jahren 2022 bis 2026 mit insgesamt rund 338.000 Wörtern. Wortfeldsuchen wurden mit der Prüfung konkreter Textpassagen verbunden.
  • Kein einheitlicher Sprachcode: Die Programme unterscheiden sich deutlich, und auffällige Begriffe sind teilweise stark auf einzelne Landesprogramme konzentriert. Dennoch kehren bestimmte sprachliche Verfahren in mehreren Texten wieder.
  • Wiederkehrendes Muster: Politische Konkurrenten werden zu einem Gegnerblock gebündelt, unterschiedliche Probleme zu einer umfassenden Krise verdichtet und die eigene Partei als notwendige Gegen- oder Schutzkraft präsentiert.
  • Deutung durch Sprache: Wertende Etiketten können Debatten vorstrukturieren. Begriffe wie Freiheit, Heimat, Ordnung, Normalität und Vernunft bilden dazu ein positives Selbstbild. Bei Begriffen wie „Remigration“ entscheidet jedoch der konkrete Satz über die Bedeutung.
  • Methodische Grenze: Die Untersuchung beschreibt Fundstellen und rhetorische Funktionen. Sie erlaubt keine Aussagen über die Absichten der Autorinnen und Autoren oder über die Wirkung auf Wählerinnen und Wähler.

Kernaussage: Entscheidend ist nicht das einzelne Schlagwort, sondern wie Problem, Verantwortliche, Zugehörigkeit und politische Lösung sprachlich miteinander verbunden werden.

Politisches Programm mit markierten Textstellen, Sprechblase und Lupe zur Sprachanalyse

KI-generierte Illustration

Ein einziges Wort kann politischen Wettbewerb neu sortieren. Wer CDU, SPD, Grüne und FDP als „Altparteien“ zusammenfasst, nennt nicht bloß mehrere Konkurrenten. Er stellt sie als einen überholten Block dar – und die eigene Partei als Gegenkraft zu diesem Block.

Solche Verschiebungen stehen im Mittelpunkt dieser Analyse. Untersucht wurden 13 offizielle Wahl- und Regierungsprogramme der AfD: ein Bundesprogramm und zwölf Programme auf Landesebene aus den Jahren 2022 bis 2026. Die Auswertung umfasst rund 338.000 Wörter. Sie verbindet definierte Wortfeldsuchen mit der Prüfung konkreter Passagen. Gezählt wurden also nicht nur einzelne auffällige Begriffe; entscheidend war ebenso, in welchem Satz und in welchem politischen Zusammenhang sie stehen.

Das Ergebnis ist kein einheitlicher „Sprachcode der AfD“. Die Programme unterscheiden sich deutlich. Wiederkehrend sind jedoch bestimmte Verfahren: Konkurrenten werden zu einem Gegnerblock gebündelt, verschiedene Probleme zu einer Krise verdichtet und politische Forderungen als Wiederherstellung von Freiheit, Ordnung oder Normalität präsentiert.

Wichtig ist die Grenze der Untersuchung: Gezählt werden Fundstellen in Texten. Daraus folgen weder Aussagen über die Absichten der Autorinnen und Autoren noch über die Wirkung auf Wählerinnen und Wähler.

1. „Altparteien“: Viele Konkurrenten, ein Gegner

Die definierte Wortfamilie rund um „Altparteien“ erscheint 150-mal in zwölf der 13 Kerntexte. Die Verteilung ist allerdings sehr ungleich: 74 Treffer entfallen auf das Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt, weitere 29 auf Thüringen. Schon diese Konzentration verbietet es, aus der Summe auf einen überall gleich starken Sprachgebrauch zu schließen.

Die politische Funktion des Wortes wird im Kontext sichtbar. In der Präambel des baden-württembergischen Wahlprogramms heißt es, die Politik der „Altparteien“ habe Deutschland in eine Krise geführt; wenig später wird die „Großkrise“ als Ergebnis ihrer Politik bezeichnet. CDU, Grüne, SPD und FDP erscheinen dort trotz ihrer Unterschiede in einem gemeinsamen Verantwortungsrahmen. Die AfD beschreibt sich anschließend als einzige Partei, die den behaupteten Fehlentwicklungen wirksam entgegentreten werde. (AfD-Wahlprogramm Baden-Württemberg 2026, S. 3)

Im archivierten Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt wird die Formulierung bis zur „Diktatur der Altparteien“ gesteigert. Im selben Abschnitt erklärt das Programm die Existenz der AfD zur Voraussetzung für das Fortbestehen der Demokratie. Hier werden nicht nur politische Entscheidungen kritisiert. Die Konkurrenz wird als einheitliche Herrschaft dargestellt, während die eigene Partei die Rolle der notwendigen demokratischen Gegenkraft erhält. (AfD-Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt 2026, archivierte Fassung, S. 4)

Diese Analyse bezeichnet das als Gegnerbündelung und – in der zugespitzten Variante – als delegitimierende Sprache. Gemeint ist damit eine Funktion der Formulierung, kein Urteil über die Motive einzelner Personen.

2. Wie aus Problemen eine Großkrise wird

Politische Programme müssen Probleme benennen. Auffällig wird die Sprache dort, wo sehr verschiedene Bereiche in einen einzigen Niedergangsrahmen gestellt werden.

Das baden-württembergische Programm verbindet Kriminalität, Wirtschaft, Infrastruktur, Gesundheit, Soziales und Bildung zu einer „Großkrise“. Es nennt einen gemeinsamen Verursacher – die „Altparteien“ – und präsentiert die AfD als korrigierende Kraft. Daraus ergibt sich ein wiederkehrender Dreischritt:

  1. Mehrere Probleme werden zu einer umfassenden Krise verdichtet.
  2. Ein politischer Gegner wird als Hauptverantwortlicher markiert.
  3. Die eigene Politik erscheint als notwendige oder einzige Gegenmaßnahme.
Ablaufdiagramm vom Problem über Krisenrahmen und Gegner zur Gegenkraft

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Ein ähnlicher Aufbau findet sich im hessischen Programm. Dort wird die „Familienpolitik der Altparteien“ als gescheitert bezeichnet und mit einer „demographischen Krise“ verbunden. Als Antwort folgt das eigene familienpolitische Leitbild. (AfD-Wahlprogramm Hessen 2023, S. 10–11)

Der Begriff Krisenrahmen beschreibt diese Textstruktur. Er besagt nicht, dass jedes genannte Problem erfunden oder jede Kritik unberechtigt wäre. Analysiert wird, wie Auswahl, Verantwortungszuweisung und Lösungsvorschlag zu einer geschlossenen Erzählung verbunden werden.

3. Migration: Entscheidend ist der Satz, nicht das Schlagwort

Kaum ein Feld zeigt die Bedeutung des Kontexts so deutlich wie die Migrationspolitik. Das definierte Wortfeld „Massen-Migration“ kommt 77-mal in zwölf der 13 Programme vor. „Remigration“ erscheint 71-mal in acht Texten. Auch hier gibt es eine starke Konzentration: 45 der 71 Remigrations-Treffer stammen aus dem Programm Sachsen-Anhalt.

Die Wörter sind nicht bedeutungsgleich. „Rückführung“, „Abschiebung“ und „Remigration“ können freiwillige Rückkehr, die Durchsetzung einer bestehenden Ausreisepflicht oder weitergehende politische Vorstellungen bezeichnen. Deshalb wäre es falsch, jeder Fundstelle automatisch denselben Inhalt zu unterstellen.

Das Bundestagswahlprogramm 2025 definiert „Remigration“ als einen Maßnahmenkatalog. Genannt werden unter anderem die Abschiebung vollziehbar ausreisepflichtiger Personen, stärkere Anreize zur freiwilligen Rückkehr, Widerrufsverfahren nach Wegfall eines Fluchtgrundes und die Rückführung ausländischer Straftäter. An anderer Stelle fordert das Programm eine „umfassende Rückführungsoffensive“. (AfD-Bundestagswahlprogramm 2025, S. 101–107)

Die Bundeszentrale für politische Bildung weist auf die doppelte Begriffsgeschichte hin: In der Migrations- und Exilforschung bezeichnet „Remigration“ auch freiwillige Formen der Rückkehr. In Teilen der rechtspopulistischen und rechtsextremen Kommunikation werde das Wort dagegen als beschönigende Bezeichnung für massenhafte Ausweisungen verwendet. (bpb: Rückwanderung und Remigration)

Für die Programmanalyse folgt daraus eine einfache Regel: Nicht das Wort allein entscheidet, sondern die jeweils genannten Zielgruppen und Maßnahmen.

Andere Formulierungen markieren Zugehörigkeit unmittelbarer. Das bayerische Programm überschreibt einen Abschnitt mit „Kulturfremde Masseneinwanderung – das verdrängte Langzeitproblem“. „Masse“ verdichtet unterschiedliche Menschen zu einer anonymen Größe; „kulturfremd“ ordnet sie außerhalb eines behaupteten kulturellen Eigenen ein. (AfD-Landtagswahlprogramm Bayern 2023, S. 40)

Hier lässt sich der Begriff Othering verwenden: Eine Gruppe wird als „anders“ markiert und dadurch aus dem eigenen gesellschaftlichen „Wir“ herausgerückt. Der Begriff beschreibt zunächst ein sprachliches Verfahren. Ob daraus eine konkrete politische Ausgrenzung folgt, zeigt sich erst im Zusammenhang mit den anschließend formulierten Rechten, Pflichten oder Maßnahmen.

4. Wenn ein Etikett die Debatte vorentscheidet

Auch in der Bildungs-, Geschlechter- und Klimapolitik arbeiten mehrere Programme mit wertenden Kurzformeln. Die definierte Kategorie der Gender-Abwertungen umfasst 29 Treffer in zehn der 13 Programme. Dazu gehören Ausdrücke wie „Gender-Irrsinn“, „Genderideologie“ und „Frühsexualisierung“; in anderen Themenfeldern finden sich Formulierungen wie „Klima-Hysterie“.

Solche Etiketten leisten mehr als eine knappe Themenbezeichnung. „Ideologie“ stellt die Gegenposition als wirklichkeitsfern oder dogmatisch dar. Wörter wie „Irrsinn“ und „Hysterie“ verschärfen die Abwertung, bevor eine konkrete Maßnahme diskutiert wird. In dieser Funktion können solche Begriffe politische Gegenpositionen nicht nur abwerten, sondern auch lächerlich machen oder als Ausdruck einer vermeintlichen Fehlentwicklung darstellen.

Das ist eine wertende Vorstrukturierung: Die Leserin oder der Leser erhält mit dem Namen des Themas bereits eine Deutung. Auch hier gilt die methodische Einschränkung: Nicht jede Nennung von „Gender“, „Klima“ oder „Ideologie“ ist deshalb automatisch abwertend. Entscheidend bleibt der konkrete Satz.

5. Institutionenkritik und das Umkehrargument

Regierungen, Behörden und Medien müssen scharf kritisiert werden dürfen. Für eine Sprachanalyse ist deshalb nicht die Kritik als solche entscheidend, sondern ihre Form.

Im baden-württembergischen Programm werden EU und „Altparteien“ mit Überwachung, Kontrolle und Zensur verbunden. Der Text spricht von einer „totalitären Dystopie“ und einem Verfassungsschutz „nach Stasi-Modell“. Zugleich präsentiert sich die AfD als Verteidigerin von Freiheit, Rechtsstaat und regierungskritischen Bürgern. (AfD-Wahlprogramm Baden-Württemberg 2026, S. 46–47)

Das Programm dreht damit einen verbreiteten Vorwurf um: Nicht die AfD bedrohe demokratische Institutionen; vielmehr bedrohten Institutionen und konkurrierende Parteien die Freiheit. Dieses Umkehrargument stärkt zugleich die eigene Rolle als Schutz- und Gegenkraft. In der zugespitzten Darstellung erscheint die eigene Partei damit als politisch angegriffenes Opfer, während die Kritikerinnen und Kritiker als eigentliche Verursacher der Bedrohung erscheinen. Das ist die politische Funktion einer Täter-Opfer-Umkehr – nicht die Feststellung, dass jede Kritik an der AfD auf diese Weise arbeitet.

Von delegitimierender Sprache ist in dieser Untersuchung dort die Rede, wo nicht mehr eine einzelne Entscheidung oder ein konkreter Amtsfehler kritisiert wird, sondern eine Institution insgesamt als Instrument illegitimer Herrschaft erscheint.

6. Das positive Gegenbild

Die Programme bestehen nicht nur aus Gegnerbildern. Sie entwerfen auch eine attraktive Innenseite. Die Volltextsuche ergab 382 Treffer für „Freiheit“, 262 für „Heimat“, 21 für „Normalität“ und 19 für „Vernunft“ beziehungsweise „Realpolitik“.

Diese Summen sind zunächst nur Suchergebnisse. „Freiheit“ kann ein Grundrecht, einen wirtschaftspolitischen Anspruch oder eine Selbstbeschreibung meinen. Aussagekräftig wird der Gebrauch erst in der Gegenüberstellung:

  • Freiheit gegen Zwang,
  • Vernunft gegen Ideologie,
  • Normalität gegen politische Korrektheit,
  • Heimat gegen Entwurzelung,
  • Ordnung gegen Chaos.
Datengrafik zu 13 Programmen mit Trefferzahlen und Verteilung definierter Wortfelder

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So ergänzen sich Gegnerbild und Selbstbild. Auf der einen Seite stehen Krise, Fremdheit oder Bevormundung; auf der anderen Schutz, Zugehörigkeit und politische Korrektur. Die Programme bieten damit nicht nur einzelne Forderungen, sondern eine Ordnung der politischen Wirklichkeit an. Die positiven Begriffe übernehmen dabei eine selbstlegitimierende Funktion: Die eigene Partei erscheint als vernünftig, freiheitsorientiert und ordnend, weil sie sich sprachlich auf diese Werte beruft.

7. Haben sich die Grenzen des Sagbaren verschoben?

Die untersuchten Texte zeigen, dass zugespitzte und ausgrenzende Formulierungen nicht nur in öffentlichen Reden oder sozialen Medien vorkommen. Sie stehen in offiziellen Wahl- und Regierungsprogrammen und werden dort mit konkreten Forderungen verbunden.

Mehr lässt sich aus dem zugrundeliegenden Korpus nicht ableiten. Ob die politische Sprache insgesamt rauer geworden ist oder ob sich gesellschaftliche Grenzen des Sagbaren verschoben haben, wäre nur mit einem Vergleich über Zeit, Parteien und Textsorten zu beantworten. Eine solche Vergleichsstudie liegt dieser Auswertung nicht zugrunde.

Die AfD wird in der Politikwissenschaft mehrheitlich als rechtspopulistische Partei eingeordnet. Die untersuchten Programme weisen dazu passende Elemente populistischer Kommunikation auf: Gegner werden zu einem einheitlichen Block gebündelt, unterschiedliche Probleme zu einer Krise verdichtet und die eigene politische Kraft als Vertreterin eines als nicht gehört oder politisch benachteiligt dargestellten „Wir“ präsentiert. bpb: Die AfD und ihre politikwissenschaftliche Einordnung und bpb: Was ist Populismus?

Diese rhetorischen Verfahren sind jedoch nicht ausschließlich bei der AfD anzutreffen. Populistische Kommunikationsmuster sind historisch nicht auf eine einzelne Partei beschränkt und können in unterschiedlichen politischen Lagern auftreten. Ihre konkrete Ausprägung, ihre politischen Inhalte und ihre Folgen können sich dabei erheblich unterscheiden. Die Ähnlichkeit einzelner Verfahren beweist daher weder eine Gleichheit von Parteien noch eine Übereinstimmung von Ideologie, Kontext oder politischen Folgen. bpb: Was versteht man unter Rechtspopulismus?

Schluss: Beim Lesen auf die Verbindung achten

Die stärkste Aussage dieser Untersuchung ist nicht, dass alle AfD-Programme gleich klingen. Sie lautet: Bestimmte sprachliche Verfahren kehren in mehreren Programmen wieder – mit sehr unterschiedlicher Häufigkeit und Schärfe. Ihre Bedeutung entsteht dabei nicht durch einzelne Wörter allein, sondern durch die Verbindung von Bezeichnung, Gegnerbild, Verantwortungszuweisung und politischer Forderung.

Verschiedene Parteien werden zu einem Gegnerblock gebündelt. Mehrere Probleme verdichten sich zu einer Krise. Technisch klingende Begriffe stehen neben Formulierungen, die Zugehörigkeit und Fremdheit markieren. Institutionenkritik verbindet sich mit der Selbstdarstellung als Schutzkraft. Wertende Etiketten können die Debatte vorstrukturieren. Positive Wörter wie Freiheit, Heimat und Vernunft liefern das Gegenbild.

Wer politische Programme aufmerksam liest, sollte deshalb nicht nur fragen: Was wird gefordert? Ebenso wichtig ist: Wie werden Problem, Verantwortliche und Lösung miteinander verbunden – und wer gehört in dieser Darstellung zum politischen „Wir“?

Ob man einer Partei, die politische Gegner pauschalisiert, gesellschaftliche Gruppen als fremd markiert, Institutionen delegitimiert und sich selbst als notwendige Gegenkraft darstellt, politisches Vertrauen schenken möchte, entscheidet jeder selbst. Solche Sprache ist jedoch kein nebensächliches Stilproblem. Sie zeigt, wie politische Wirklichkeit geordnet wird – und sie darf Anlass zu berechtigten Bedenken geben.

Quellen und Methode

Ausgewertet wurden 13 quantitative Kerntexte aus dem untersuchten Programmkorpus. Niedersachsen wurde wegen der abweichenden Quellenform nur qualitativ berücksichtigt; ein NRW-Kommunalwahlprogramm diente als Zusatzquelle. Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein gehörten aus dokumentierten Gründen nicht zum quantitativen Kern. Datenstand: 11. August 2026.

Die Trefferzahlen beruhen auf definierten Suchmustern. Überschriften, Inhaltsverzeichnisse und Fließtext wurden bei der qualitativen Prüfung getrennt betrachtet. Ko-Vorkommen in einem Suchfenster wurden nicht ohne Absatzprüfung als inhaltliche Verbindung gewertet.

Ausgewählte Primärquellen

Einordnung der verwendeten Begriffe

Die Analyse beschreibt Textbefunde und rhetorische Funktionen. Sie behauptet weder eine einheitliche Haltung aller Parteimitglieder noch eine bestimmte Wirkung der Formulierungen auf das Publikum.

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